| 360modena Racing Wheel Review (Seite 1/2) | |
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Erstellt am: 22.04.2001 Vorwort: Zuerst möchten wir uns bei Guillemot bedanken, weil sie uns das 360modena Racing Wheel für diesen Test zugeschickt haben. Guillemot und Thrustmaster sind inzwischen die gleiche Firma, da Guillemot den Lenkradspezialisten Thrustmaster vor einiger Zeit übernommen hat. Lenkräder werden trotzdem weiter unter dem Markennamen Thrustmaster verkauft. Mit dem 360modena Racing Wheel brachte Thrustmaster erst vor kurzem ein Lenkrad auf den Markt, das vor allem für Ferrari-Fans designed ist. Dank einer solchen Lizenz befindet sich mitten auf dem Lenkrad das schöne Ferrari-Logo. Aber auch sonst kann das Design beeindrucken. Ob die Qualität des Lenkrads uns auch beeindrucken konnte und welche Vor- und Nachteile das Lenkrad hat, erfahrt ihr im nachfolgenden Testbericht.
Lieferumfang: In dem großen Karton ist neben Lenkrad und Pedalen auch eine CD dabei. Auf dieser CD-Rom sind die Treiber, die für das 360modena Racing Wheel benötigt werden. Thrustmaster liefert auch gleich eine passende Software mit, mit der es möglich ist, Tasten bei verschiedenen Spielen zu programmieren. Einige Profile sind bereits vorgegeben. Die kleine Anleitung beschreibt knapp mit Bildern wie das Lenkrad montiert werden muss. Besitzer eines PCs ohne USB-Anschluss, oder wo schon alle USB-Anschlüsse belegt sind, müssen sich hier keine Sorgen machen, da das 360modena Racing Wheel auch an die Soundkarte angeschlossen werden kann. Ansonsten liegt ein Adapterkabel mit im Paket, wodurch es auch möglich ist, das Lenkrad am USB-Port anzuschließen.
Lenkrad: Das Lenkrad hat nicht überall eine gummierte Umhüllung, wie auch auf dem Bild zu erkennen ist. Trotzdem liegt das Lenkrad sehr gut in der Hand, fühlt sich gut an und ist auch bei schweißnasse Händen relativ rutschfest. Hinter dem Lenkrad sind jeweils zwei voneinander unabhängige Wippen. Die zwei oberen davon sind wie Knöpfe handzuhabend und die direkt darunter befindlichen sind analog. Diese können als Ersatz für die Pedale hergenommen werden. Auch wenn die Pedale angeschlossen sind können die analogen Wippen zum Gasgeben und Bremsen benutzt werden, ohne dabei etwas umzustellen. Es kann also z.B. während des Spieles immer gewechselt werden. Leider befinden sich die analogen Wippen zu weit unten und sind so mit den Finger recht schwer erreichbar. Das führt dazu, dass man schon nach kurzer Zeit einen Krampf in den Fingern bekommen kann, wenn die Wippen anstatt der Pedale benutzt werden.
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