| Project I.G.I. Review (Seite 1/2) | |
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Testmuster von: Eidos Vorwort: Nach langer Entwicklungszeit ist das Actionspiel Project I.G.I. fertig. Bei Project I.G.I. steht das I.G.I. für "I'm going in", also "ich gehe rein". Der 3D-Shooter verlangt einem mehr ab, als nur wildes Geballer und einen schnellen Finger am Abzug. Hier ist vor allem Taktik und Strategie gefragt um zum erwünschten Erfolg zu gelangen. Entwickelt wurde das Spiel von Innerloop und Eidos Interactive vertreibt Project I.G.I. Ob das Spiel mehr also nur ein gewöhnlicher 3D-Shooter ist, erfahrt ihr in diesem Review.
Als Elitesoldat hat der Spieler die Aufgabe 14 geheime Aufträge zu bewältigen. So schlüpft man in die Rolle eines Ex-Mitgliedes einer Antiterroreinheit. Als David Llewelyn Jones, der mit Messer, Pistole und vielen anderen Dingen bewaffnet ist, hat der Spieler die ehrenvolle Aufgabe einen russischen Ex-General zu stoppen, der nichts gutes mit einem Atomsprengstoff vor hat.
I'm going in Nach einem ausführlichen Mission-Briefing und meistens auch Zwischensequenzen, die direkt in der 3D-Engine abgespielt werden, solltet ihr euch darum bemühen anständige Waffen zu suchen. Bei der Erforschung des Levels laufen bestimmt ein paar Gegner vorbei, denen die Waffe abgeknöpft werden kann. Die Waffen der toten Gegner können nämlich alle aufgesammelt und verwendet werden. Das eliminieren eines Gegners muss zu Beginn meistens geschickt mit Messer oder Pistole angestellt werden. Vor allem hier ist es sehr sinnvoll die Gegner genauestens zu beobachten und sich dann von hinten an die Gegner heranzuschleichen. Wie schon bei dem Strategiespiel Commandos sollten Routen der Gegner genauestens studiert werden. Insgesamt gibt es bei Project I.G.I. 12 verschiedene militärische exakt nachgebildete Waffen zur Auswahl. Das Waffenarsenal reicht dabei von Schrotflinten, Handgranaten, Minen bis hin zu einer sehr effektiven Panzerfaust. Hier ist mit Sicherheit für jeden das richtige "Spielzeug" dabei. Ein Speichersystem sucht der Spieler leider vergebens, denn bei Project I.G.I. kann nicht während einer Mission der Spielstand gespeichert werden. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass die Levels zunehmend schwerer und vor allem länger werden. Oft braucht man nur für einen einzigen Level ein bis zwei Stunden um den erfolgreich zu absolvieren. Da kann man nur noch hoffen, dass ein nachträglicher Patch das Speichern an jeder gewünschten Stelle erlaubt. Die fehlende Speicherfunktion zwischen den Levels hebt jedoch auch teils die Motivation das Missionsziel zu erreichen. Für echte Profis sollte das mehr eine Herausforderung als ein Hindernis sein.
Project I.G.I. verfügt über keinen Mehrspielermodus und kann daher auch nicht über Internet, Netzwerk usw. gezockt werden. Bei diesem Taktikshooter wird viel Wert auf gute Singelplayer-Missionen und eine ansprechende Story gelegt. Beim Mission-Briefing werden dem Spieler verschiede Aufgaben genannt, die er erfüllen muss. Wie diese jedoch letztlich erledigt werden, bleibt glücklicherweise dem Spieler selbst überlassen. Die Handlungsfreiheit ist also recht groß. Genaue Planung der Vorgehensweise ist dank einem Fernglas und einem Satelliten gut möglich und auch nötig. Mit dem Satelliten können Gegner genauestens erfasst und beobachtet werden. Das macht es natürlich leichter sich an die Gegner heranzuschleichen, oder diese zu meiden.
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